Vergewaltigte Frauen des II. Weltkrieges müssen endlich gewürdigt werden
Zum 75. Jahrestag Machtübernahme durch die Nationalsozialisten
Anlässlich des Gedenktages am 30. Januar zur Machtübernahme der Nationalsozialisten fordert die Frauenorganisation medica mondiale von hochrangigen VertreterInnen der Politik, das Leid der vielen Frauen, die im Zweiten Weltkrieg vergewaltigt wurden, endlich öffentlich anzuerkennen und zu würdigen. Dafür müsse den Frauen eine öffentliche Gedenkstätte, wie zum Beispiel der Stettiner Bahnhof in Berlin, gewidmet werden. Die Organisation kritisiert, dass die betroffenen Frauen aller beteiligten Nationalitäten außerhalb von politischer Instrumentalisierung in der Öffentlichkeit kaum Erwähnung fanden und finden.
Hunderttausende Frauen mussten während des Zweiten Weltkrieges das Schicksal einer Vergewaltigung erleiden. „Immer wieder“, so beklagt die Gründerin und Geschäftsführerin von medica mondiale, Monika Hauser, „fallen die Frauen aus dem Raster der öffentlichen Wahrnehmung. Alle an denen das Verbrechen der Vergewaltigung begangen wurde, sind noch immer isoliert und werden weiterhin durch Schweigegebote aktiv ausgegrenzt.“
Betroffen waren die unterschiedlichsten Frauen: Jüdinnen, Roma-Frauen, sogenannte „Asoziale und nicht-angepasste Frauen und Kommunistinnen, die während des Nationalsozialismus in Konzentrationslagern und Zwangsbordellen vergewaltigt wurden, ebenso wie Frauen des Widerstandes, Partisanninen und die weibliche Zivilbevölkerung in den von Nazi-Deutschland besetzten Ländern. Und es waren, am Ende des Terrorregimes, die deutschen Frauen, die bei Flucht und Vertreibung, von alliierten Soldaten sexualisierter Gewalt zum Opfer fielen. Zusätzlich zu den Kriegserfahrungen mussten die meisten Frauen mit großer Ablehnung in ihren Familien leben. „Uns liegen Briefe vor, in denen von der Frage der rückkehrenden Ehemänner an ihre vergewaltigten Frauen berichtet wird: ‚Warum hast du mir das angetan?“, erläutert Hauser. Kein Ende der Traumatisierung, soziale Isolation und häufig chronische Erkrankungen waren die Folge.
Öffentlich gäbe es bisher kein Mahnmal, keine Ausstellung und kein Dokumentationsstätte, in dem dieser Frauen, ihrer Not und ihrer Kraft, mit den Verbrechen zu leben, gedacht werde. Nie habe ihnen bisher die Rede eines Bundespräsidenten oder des Kanzleramts gegolten. „Das muss sich dringlich ändern – auch angesichts des hohen Alters der wenigen noch Lebenden“, fordert Hauser. So wäre beispielsweise der Stettiner Bahnhof in Berlin ein geeigneter Ort für eine Gedenkstätte zu Ehren der Frauen – zu Kriegszeiten Ausgangsort für viele Abtransporte in Konzentrationslager und Mai 1945 Zufluchtort vor Soldaten der Alliierten. Hier hätten dann auch VertreterInnen der Bundesregierung Gelegenheit, den betroffenen Frauen Achtung zu bezeugen und „auch deutlich zu machen, dass sich die Politik mit aller Kraft gegen Vergewaltigungen in heutigen Kriegen einsetzen wird“, so Hauser. Denn diese Verbrechen werden – auch weil sie noch immer tabuisiert und als nachrangig angesehen werden – weiterhin verübt. Ein besonders erschreckendes Beispiel gibt die Demokratische Republik Kongo im Osten des Landes in der Region Kivu: Mädchen und Frauen werden dort täglich zu Hunderten mit unvorstellbarer Brutalität von Mitgliedern aller kriegführenden Parteien vergewaltigt.
Den alten Frauen in Deutschland und in den ehemals von Nazi-Deutschland besetzten Gebieten müssten endlich Hilfsangebote zur Verfügung stehen. Gerade in Pflegeinstitutionen fehle es an dem Bewusstsein, dass vergewaltigte Frauen durch unangemessene Behandlung retraumatisiert werden können. „Hier muss sich unbedingt etwas in der Aus- und Fortbildung von Pflegepersonal und MedizinstudentInnen tun, damit die Frauen sich nicht erneut ausgeliefert fühlen müssen“, erklärte Hauser. „Wir dürfen als Gesellschaft nicht länger verdrängen, was die Frauen erlebt haben; denn Frauen erfahren diese Gewalt in allen Kriegen – bis heute.“
medica mondiale setzt sich seit 15 Jahren ein für traumatisierte Frauen und Mädchen in Kriegs- und Krisengebieten. Dabei versteht sich die Organisation als Anwältin für die Rechte und Interessen von Frauen, die sexualisierte Kriegsgewalt überlebt haben. Neben gynäkologischer Versorgung und psychosozialer Unterstützung leistet medica mondiale politische Menschenrechtsarbeit.
Tags: Frauen, Krieg, Vergewaltigung
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März 28, 2008 at 2:05
ich bin altenpflegeschülerin im 3 ten jahr und ich muss sagen das ich in den verschiedenen institutionen jedesmal mitbekomme, dass ´Personal sehr wohl geschult ist.Wir bieten traumatisierten Patienten Hilfestellung an und sind im Umgang auch geschult. Geschichte/ Nationalsozialismus ist ein wichtiger bestandteil meiner ausbildung.
April 15, 2008 at 8:48
Kriegtaumatas - über viele Generation noch Nachwirkungen,
Der 2. Weltkrieg trägt ncoh traurige Schatten bis in d. 3. u. 4. Genration nacht;
Frauen aus Schlesien wurden genrell vergewaltigt u. es kamen nicht immer Kinder
dabei heraus aber Wunden, die die Seele zerschneiden.
Meine Oma väterlicherseits, war danch wie von Panik u. Kontrollzwang ein leben
lang bessen u. übertrug dass an all ihre Kinder u. Enkel, Seelen spüren ohne zu
wissen was war, die Panikaura spricht Bände.
Meine Oma mütterlicherseits ebenfalls aus Schlesien u. gewiss auch von russischen
u. polnischen Soldaten bei ständigen Verhören missbraucht, war später so, wie ich
sie als Enkeltochter noch wahrnahm, 1980 gestorben, sie war voller Verhaltensein-
schränkungen, als sie mal zum Familienfest Kaffe einschenkte, schüttete sie den
Kaffe einfach durch die Finger meiner Tanten, die die Tasse mit der Hand abdeckten
u. sagten; wir wollen keinen Kaffe mehr, nein danke, u. schwups kam der Kaffe doch.
Sie wusste nicht was nein heißt.
Wie auch? Ich glaube sie war 1000%tig auch so ein Vergewaltigungsopfer, was
sollte denn sonst mit ihr sein, sie sprach kaum, machte nur Ergerblödsinn, zwickte
einen dolle u. meinte, das währe Liebe. Keine Begegnung mit ihr war glücklich.
Sie wurde auch seit ich 10 Jahre war ab 1971 nicht wirder eingeladen, sie war einfach
peinlich.
Meine Mutter die Tochter dieser besagten Oma, war u. ist auch traumatisch
Zwangpanisch überängstlich u. malt ständig den Teufel an die Wand.
Also waren diese meine tollen Vorbilder u. ich leide auch noch unter solchen
Panik- Zwangs-Ängsten, überall wittere ich Gefahr u. Bedrohung u. stresse mich
übermaßen hinnein.
Ich weiß, dass es Studien zu dem Thema die 2. Geneation der Kriegskinder,
sind genauso traumatisiert wie es ihre Eltern ihenen instiktiv falsch vorleben
u. eine übertriebene Angstwahrnehmung vermittelt haben.
Wo sind die erfolgreichen Therapie-Konzepte, wo sind die Erfolgsberichte
von geheilten Traumapatienten, Konzepte, Erfolgsberichte, Adressen die
wahrhaft helfen.
Was nützt den Therapeuten das Wissen um tarumatisiete Geschichten aus dem
Nationasozialismus u. all ihre Diplome dazu, u. was nützen die Lieben Worte dieser
Therapeuten, wenn dem traumatisiertem Mentalkörper des Patienten garnicht
geholfen werden kann. Worte sind schön, doch die Heilung wann kommt die erst
im Tod wahrscheinlich.
Dann hat man es vielleicht das nächste mal auf dieser Erde besser.
Alle Völker sind traumatisiert u. auf den 3. Weltkrieg oder eine Unterdrückung
durch die Türkenmacht hier in Deutschland, darauf haben wir auch keine Lust,
denn die wollen nicht den Frieden von dem sie reden, die haben besseres vor.
Mohmed heiratet 14. weiter reichverwittwerte u. geschiedene Frauen alles
aus völkerstrategischen Gründen.
Seie später Frau Rodinson berichtet er sein immer zwiegespalten gewesen,
zwischem religiöser Verzückung u. Erleuchtung, bis hin zu wahnhafter Kriegführung
gegen viele weiter Stämme, in die er nicht durch Heiratspolitik u. Reichtum sein
Macht mehren konnte, das war Krieg u. Zwangsislamisierung angesagt, viele Verträge
die durch Zwang u. Unterwerfung den Machtwunsch Mohameds entsprachen,
durch Unterdrückung.
Diese Struktur kennt nicht die Nächstenliebe u. veruteilt laut Koran auch alle die
am Holze sterben, die seien verflucht.
Laut Vidoberichten wird dies mit Kurden u. Christen in der Trükei schon lange so
praktiziert, die kriegen eine Dornenkrone u. werden wie Jesus gekreuzigt u. müssen
so sterben.
Herrlich wenn man mal hinter dem Gebetsschleier der Türken schaut,
der Engel des Lichts der zu Mohmed kam, verspricht uns den Höllen-Himmel auf
Erden, denn Satan ist der Engel des Lichts, der gefallene Engel der nach vielen
Seelen lüstert. u. ihren, da ein gefallener Engel, auch mit gespaltener Engelzunge
den Höllen-Himmel auf Erden verspricht.
Ich wünsche mir so einen Höllen-Himmel hier nicht,
Maria-Mutter-Gottes du Friedenskönigin rette uns, der Teufel zittert vor dem Rosen-
kranz u. deiner Göttlichen Kraft.
Friedensarbeit sieht so aus, Nachhilfe in Nächstenliebe, in Barmherzigkeit,
in Vergebung in Traumaaufarbeitung, in Wiedergutmachung.
Fördern Sie bitte solche Programme u. bringen sie das im Rundfunk u. Fernsehen,
da wo schon Trauma-Aufarbeitung u. Völkerverständigung gelingt.
Das strahlt aus, das inspiriert u. steckt an mit der Flamme der Liebe.
Was nützt die Theorie, ich will das Sehen u. Hören,
mich hungert es nach Seelen-Heilnahrung zur Friedensarbeit, das ist wahre
Traumatherapie-Erfolgs-Kurs-Arbeit, die sich jeder leisten dürfte.
Packen wir es an, ehe uns Mohameds-Völker-Zwangsvereinigungs-Struktur frisst.
Ich höre, wo u. wann kommen diese Sendungen?
Bei der nächsten Medien-Konferenz, anknüpfen an Friedensnetz-Strukturen,
die Freude zum Nachahmen machen.
herzlichst
kathi marie